Projekte

  • Gemeinsam aktiv werden gegen den Antisemitismus!

    Durchführungszeitraum: 01.03.2021 – 31.12.2021

    Genauere Termine werden noch bekannt gegeben.

    Geplante Teilnehmeranzahl:

    Insgesamt 28 Teilnehmer/-innen, aufgeteilt in 2 Gruppen mit jeweils 14 Teilnehmern/-innen

    Inhalt und Ziele:

    Dieses Projekt soll in erster Linie dazu dienen, Individuen mit einem Migrationshintergrund oder einem Flüchtlingsstatus sowie Neuzugewanderte diesbezüglich aufzuklären und Sie zu motivieren Antisemitismus zu erkennen und aktiv gegen den Antisemitismus zu handeln. 

    Die insgesamt 28 Teilnehmer/-innen sollen in zwei Gruppen mit jeweils 14 Teilnehmern aufgeteilt werden

    Des Weiteren ist es vom großen Interesse, dass die Gruppen mindestens 50 Prozent aus Flüchtlingen und Neuzugewanderten bestehen. Die Flüchtlinge stammen aus unterschiedlichen Ländern , verschiedenen Kulturen und Bildungswegen, sodass sie verschiedene Einstellungen im Hinblick auf den Antisemitismus entwickelt haben.

    Nutzen und Vorteile für Integrationsarbeit:

    – Erhöhung des Bildungsstandes der Menschen mit Migrationshintergrund
    – Aneignung des demokratischen Verständnisses
    – Höhere Akzeptanz der Menschenrechte
    – Förderung des friedlichen Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen
    – Schnellere Integration durch die Vermittlung von Geschichte und Politik
  • KOMM-AN NRW

    Wir möchten für die Zukunft die Räumlichkeiten des Lotus e.V. an die Bedürfnisse der regionalen Gesellschaft in Aspekten der Integration, Flüchtlingshilfe und Dialog anpassen. Dazu streben wir an zwei Räume die als Begegnungs- und Kommunikationsorte dienen sollen und in erster Linie für Geflüchtete und Neuzugewanderte konzipiert werden. Die Räume befinden sich im Zentrum von Grevenbroich und sind für alle Teilnehmer/-innen sehr gut erreichbar.

    Geplante Aktivitäten in den Ankommenstreffpunkten:

    – Sprachliche Verständigung
    – Gemeinsames Erleben und Verstehen
    – Durchführung gemeinsamer Freizeitaktivitäten
    – Durchführung der Angebote des Zusammenkommens